Archiv für die Kategorie „Helmut-Frenz-Preis“

Charity-Abend für Sea-Watch 9.12.2016

Der Abend ist leider restlos ausverkauft!

Charity-Abend für Sea-Watch e.V.

Zivile Seenotrettung von Flüchtenden im Mittelmeer

Im Rahmen des Helmut-Frenz-Preises richten der Ida Ehre Kulturverein und die ev.-luth. Kirchengemeinde Eimsbüttel am Freitag, den 9.Dezember 2016 eine Wohltätigkeitsveranstaltung für Sea-Watch aus.

Programm

18.30 Uhr Einlass

19.00 Uhr Beginn des Abends

Furkan Yavuz, Klavier, 1.Preisträger bei Jugend musiziert

Lorena Scotti, Gesang, Lukulule e.V.                                  

 

im Gespräch über die Arbeit von Sea-Watch

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Ingo Werth,   Chef of Mission der   Sea- Watch

 

 

 

 

 

 

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Inka Schneider, Fernsehmoderatorin

 

 

Einladung zu einem 3-Gänge-Menu

 

Musik

Tornado Rosenberg, Hamburger Swing- und Jazz-musiker

Peter Franke, Hamburger Schauspieler

Sea-Watch e.V. ist eine gemeinnützige Initiative, die sich der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden verschrieben hat. Angesichts der humanitären Katastrophe leistet Sea-Watch Nothilfe, fordert und forciert gleichzeitig die Rettung durch die zuständigen europäischen Institutionen und steht öffentlich für legale Fluchtwege ein. Der Verein unterhält zwei Rettungsschiffe — die Sea-Watch und die Sea-Watch 2 – und einen Hubschrauber, die im Mittelmeer eingesetzt sind.

Wir retteten Menschen aus sinkenden Booten auf unser Schnellboot. Oft retteten wir mehrere Boote an einem Tag. Insgesamt konnten wir im Zeitraum zwischen dem 16.11.2015 und dem 29.03.2015 über 3000  Menschen in Seenot retten.

aus: Jahresbericht Sea-Watch e.V. 2015-2016

Veranstaltungsort: Forum der Christuskirche, Fruchtallee, Hamburg-Eimsbüttel

 

Anmeldung 

leider restlos ausverkauft!

Wir bitten um Überweisung des Eintritts als Spende für Sea-Watch (Minimum 35 € / Person) bis zum 3.11.2016. Notieren Sie bitte Ihren Namen und die Anzahl der Personen.

Wir hoffen  darüber hinaus auf weitere großzügige Spenden.

Konto: Ida Ehre kv, Stichwort: Sea-Watch DE22 2005 0550 1236 1264 11

Kontakt: Ida Ehre KV  040/42936580 i.ehre@menzelprachner.de

 

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Furkan Yavuz

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Tornado Rosenberg

Los Scotti

Lorena Scotti

 

Peter Franke

 

 

 

 

 

Der Helmut-Frenz-Preis wurde am 4.2.16 an die Preisträger vergeben.

 

Für den Helmut-Frenz-Preis 2016 gab es fünf Nominierte, deren Engagement von Experten gewürdigt wurde:

 

Kalliopi Brandstäter, Gründerin des Förder- und Freundeskreises Ellinikó e.V. Hamburg, der die soziale Arztpraxis Ellinikó und andere soziale Arztpraxen in Griechenland unterstützt.(Christoph Lütgert, Fernsehjournalist)

Ingo Werth, Kapitän und Koordinator des MS SEA-WATCH zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer(Dietrich Gerstner, Nordkirche weltweit)

Hajusom e.V., Theater, Musik und Tanz für jugendliche Geflüchtete und Menschen mit Migrationserfahrung (Eliana Schüler, wissenschaftliche Hilfskraft)

Aktiv gegen Gewalt e.V., Psychotherapie, psychosoziale Begleitung und Betreuung von Gewaltstraftätern und ihren Angehörigen vor, während und nach einer Inhaftierung (Horst Becker, Vors.Richter am Landgericht i.R.)

Die Vater-Kind-Gruppe in der JVA Billwerder der Hamburger Fürsorgevereins von 1948 e.V.,
die sich für die Belange von Strafgefangenen und deren Kinder während und nach der Haft einsetzt. (Dr.Holle Eva Löhr, LOberstaatsanwältin i.R.)

Der Ida Ehre Kulturverein und die Kirchengemeinde Eimsbüttel haben auf Vorschlag der Jury den Preis an die Vereine

Aktiv gegen Gewalt und

die Vater-Kind-Gruppe in der JVA Billwerder

vergeben.

Senator Dr. Till Steffen hielt die Laudatio auf die Preisträger im Rahmen einer sehr emotionalen Feier, die sowohl die Preisträger als auch ausdrücklich die anderen drei Nominierten und ihr Engagement würdigte. Neben den Preisträgern, denen die Initiatoren eine Urkunde und jeweils 1500 Euro überreichten, wurden die anderen Initiativen mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Am Klavier und an der Querflöte erfreuten Furkan und Anton, 1.Preisträger im Wettbewerb Jugend musiziert, die Gäste und die Preisträger. Der Abend klang aus auf einer „Aftershowparty“

Begründung der Jury zum Helmut-Frenz-Preis 2016